St. Martin 2014

 

 

 

 

 

Wie in jedem Jahr fand auch am 11.11.2014 ein ST.Martins Zug in Robringhausen statt. Um 17 Uhr trafen sich die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der St. Luzia Kapelle, wo die Geschichte des Hl.Martin von Cederic Lenze, (Vorleser) Felix Böckmann, (St. Martin) und Chris Lüker (Bettler) vorgetragen wurde. Danach zogen die Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen singend durch den Ort.Zum Abschluss ging es in den Alten Klassenraum des Fördervereins, wo der Abend bei Brezeln und heißem Kakao gemütlich endete.

 

 

 

 

 

 

Generalversammlung 2014

 

Am 14. März fand die diesjährige Generalversammlung des Fördervereins Dorf Aktiv in der alten Schule in Robringhausen statt. Rudi Sommer eröffnete die Versammlung, die er zügig durch den Abend führte. Bevor er als erster Vorsitzender wieder bestätigt wurde, gab der die Leitung der Versammlung an Fritz Michel ab, der die Wahl des 1. Vorsitzenden durchführte. Anschließend wurde der Vorstand neu gewählt.

 

 

 

Wiedergewählt wurden Rudi Sommer als 1. Vorsitzender, Elisabeth Schröder als Kassiererin und Waltraud Hesse als Schriftführerin. Bestätigt wurden auch die Beisitzerinnen und Beisitzer: Nicoletta Lücker (Familie), Maria Göbel (Senioren), Klaus-Theo Göbel (Kapelle) und Christian Schröder (Schützenverein). Kassenprüfer wurden Corinna Mies und Isabella  Twedell-Daris.

 

 

Nachdem die Standardtagespunkte abgearbeitet waren diskutierten die Anwesenden über die anstehenden Aktionen im Jahr 2014. Der Frauentreff, der jeden 2. Dienstag im Monat geplant ist, soll weiterhin stattfinden. Für die Kinder und Jugendlichen soll eine Kanutour  stattfinden.

 

 

 

Volkstrauertag 2014 in Robringhausen

 

Der 1. Vorsitzende des Schützenvereins, Christian Schröder, begrüßte die vielen Robringhauser, die trotz der Witterung zum Gedenktag erschienen waren. Angesichts der Witterung fand die Trauerrede in der St. Luzia Kapelle statt.

 

In diesem Jahr wurde die Rede anlässlich des Volkstrauertages von Udo Schniedertöns gehalten.

 

Herr Schniedertöns  warnte davor, dass der Tag in den Städten  an Bedeutung verliert, wo kaum noch Nichtoffizielle an den Gedenktag teilnehmen. Umso mehr freute er sich über die rege Anteilnahme der Robringhauser. Er freute sich besonders über die große Anzahl der anwesenden Kinder. 

 

 

Er wies auf die vielen Toten der beiden Weltkriege und schlug den Bogen zu den aktuellen Konflikten in Syrien und in der Ukranie  

Auch die neuen Gedenkstädten für Soldaten hatten Platz in der Rede. Am Soldatenfriedhof Notre-Dame-de-Lorette in Nordfrankreich ist eine internationale Gedenkstätte zum Ersten Weltkrieg eingeweiht worden. Der so genannte "Ring der Erinnerung" enthält die Namen von 580.000 getöteten Soldaten aus allen Nationen. In Potsdam  wurde der „Wald der Erinnerung"  als Gedenk- und Trauer- platz eingeweiht, insbesondere im Gedenken  für die im Auslandeinsatz gestorbenen Soldaten der Bundeswehr.


Nach der Rede wurde ein Kranz der Gemeinde Anröchte am Ehrenmal  vom Ortsvorsteher, Michael Hahne und Christian Schröder  niedergelegt