Veranstaltungen 2012 

14.01.2012 Seniorenkaffee 2012

16.02.2012 Luttge Fastnacht 2012
09.03.2012 Jahreshauptversammlung 2012
24.03.2012 Frühjahrsputz
03.04.2012 Stationengang
07.04.2012 Klärspeln zu Ostern
08.04.2012 Osterfeuer
19.04.2012 Seniorentreff
31.08.2012 Schützenfest
15.10.2012 Mittendrin in Robringhausen
20.10.2012 Nistkästen aufhängen
24.12.2012 Weihnachten

Seniorenkaffee 2012

Am Samstag den,14.01.2012 hatte der Schützenverein Robringhausen ins festlich dekorierte Dorfgemeinschaftshaus zum Seniorenkaffee eingeladen.
Der 1. Vorsitzende Christian Schröder begrüßte die Anwesenden und wünschte Ihnen noch ein frohes und gesundes Jahr 2012.


Sein besonderer Gruß galt den Ehrenvorsitzenden (wir haben mittlerweile drei)dem
Ortsvorsteher und dem Königspaar mit Hofstaat. Danach hielt er eine
Vorschau auf das Jahr 2012, wobei der Höhepunkt das Schützenfest Ende
August ist.

 

 Mit besten Wünschen für gute Unterhaltung und einem "Danke-
Schön" an das Königspaar und den Hofstaat für die gute Organisation
übergab er das Wort an Ortsvorsteher Rudi Sommer.

Dieser hielt nach den Grußworten einen Rückblick über das für Robringhausen sehr ereignis- und erfolgreiche Jahr 2011 und bedankte sich nochmals für die guteZusammenarbeit. 

 

Als älteste Teilnehmerin bekam Maria Schröder-Bertels vom Ortsvorsteher einen Blumenstrauß überreicht.

 

 

Nach dem Kaffeetrinken brachten die Damen des Hofstaates, Corinna Mies, Annegret Sommer und Ursula Baumeister als "die drei Tenöre", Birgit Lenze mit "einem Ausflug ins Grüne" und Königin Kirsten Müller-Wege mit Varianten des "Erlkönigs" die Anwesenden in Stimmung. Mit einer Verlosung klang der Seniorennachmittag gegen Abend aus.

 

Übergangslos ging es dann zum gemütlichen Abend des Schützenvereins weiter.

 

 

 

 

Lüttge Fastnacht in Robringhausen

 

"Lüttge, lüttge Fastnacht

ich hab gehört ihr habt geschlacht

ihr habt sonne dicke Wurst gemacht

gebt uns eine, gebt uns eine

aber nicht sonne ganze kleine

 

lass das Messer sinken bis

mitten in den Schinken

 

lass uns nicht so lange stehn

wir wollen noch ein Häuschen weiter gehn"

 

So singen die Kinder bei der kleinen Fastnacht am Donnerstag. Wo woandesr in den Hochburgen ihren Weiberkarnevall feiern, ziehen in Robringhausen die ganz Kleinen mit Ihren Eltern von Haus zu Haus und treiben so den Winter aus dem Dorf. Dafür werden sie von den Bewohnern gerne mit Süßigkeiten und kleiner Münze belohnt.

 

 

 

Frühjahrsputz in Robringhausen 

 

 


 

Leider gibt es immer wieder Zeitgenossen, die ihre Umwelt als Mülleimer zweckentfremden. Gut, dass sich die Robringhauser dieses Problems annehmen und vor Ostern die Gräben an den Straßen reinigen. Vom Klümpchenpapier bis zur Waschmaschine war alles vieles vertreten, was nicht in die Natur gehört. "Da hat jemand eine volle Packung Waschmittel entsorgt. Das gehört doch in die Waschmaschine", wundert sich kopfschüttelnd  Jürgen Böckmann, 2. Vorsitzender vom Förderverein.  

 

"Wir haben aber in den letzten Jahren auch schon sehr viel mehr Müll gesammelt" resümierte Rudi Sommer, der Ortsvorsteher von Robrinhausen: "Das eingeführte Flaschenpfand hält doch so manchen davon ab, seine leeren Flaschen aus dem Autofenster zu entsorgen".

 

Chistian Schröder sorgte schließlich dafür, dass der gesammelte Unrat zur Deponie transportiert wurde.

 

Zur Belohnung wurde am Dorfgemeinschaftshaus der Grill für die fleißigen Helfer angeworfen und bei Würstchen konnte noch das schöne Wetter genossen werden.

 

 

 

 

Stationengang in Robringhausen am 3. April

 

Normalerweise treffen sich die gläubigen Christen in den Gotteshäusern.Das Ziel von Gemeindemissionen ist es die Menschen dort aufzusuchen, wo sie wohnen, arbeiten oder auch lernen; also wo sie leben.

 

So wurde ab 1996 im Kirchspiel Mellrich der Stationengang eingeführt. An jedem Dienstag der Karwoche besuchen Gläubige des gesamten  Pastoralverbundes Anröchte abwechselnd die Dörfer des Kirchspiels Mellrich, um mehr über die verschieden Lebensräume der dort lebenden zu erfahren.

 

So wurde im letzten Jahr das Dorf Waltringhausen besuchtund im nächsten Jahr wird das Dorf Klieve das Ziel sein.

In diesem Jahr kamen die Gläubigen nach Robringhausen.

 

Zunächst besuchten sie die Robringhauser Kapelle,

wo sie vom Vorstand der Kapellengemeinde, Klaus Theo Göbel,die Geschichte der Kapelle erfuhren. Die Entstehungsgeschichte des Feldkreuzes auf den Gärten wurde dann von Elisabeth Salm erzählt.

 

Einen Einblick in die Energiegewinnung der Biogasanlage konnten die Teilnehmer des Stationsganges bei Udo Schrödergewinnen, der die Anlage mit seinem Sohn Christian betreibt.

In der Gaststädte Goddek konnten sich die Gläubigen beieinem Referat von Gastwirt Leo Goddek  und Ortvorsteher Rudi Sommer ein wenig erholen.

 

Der Abschluss des Stationenganges bildete der Besuch der alten Schule, deren Geschichte Rudi Sommer wusste. Hier wurde auch dann die heilige Messe von Pfarrer Waldemar Kolotzek mit Unterstüzung der Gemeindereferentin Reinhild Schramm gehalten.

 

In gemütlicher Runde bedanke sich Pfarrgemeinderatsvorsitzender Theo Hötte bei allen Anwesenden für den gelungenen Ablauf des Stationenganges in Robringhausen.

 

 

Klärspeln 2012

 

 

Ab Gründonnerstag in der letzten Abendmahlfeier verstummen die Glocken aus diesem Grund ziehen dann ab Karfreitagmorgen die Robringhauser Kinder aus langer Tradition mit ihren Klärspeln (Ratschen ) morgens mittags und abends durch den Ort. Karsamstagmittag ziehen sie dann von Haus zu Haus und werden von den Dorfbewohnern mit Eiern Süssigkeiten und kleinen Geldbeträgen belohnt

 

 

 

 

 

Osterfeuer in Robringhausen

 

Wie in jedem Jahr fand auch in diesem Jahr unter der regen Teilnahme der Einwohner  mit den Eltern und Kindern und Gästen von Nah und Fern das traditionelle Osterfeuer in Robringhausen am Dorfgemeinschaftshaus statt.  Organisiert wurde das Osterfeuer vom Schützenverein St- Luiza.

Aber die Robringhauser lassen sich auch jedesmal etwas neues einfallen. So wechselte im letzten Jahr der Standort des Osterfeuers  zum Dorfgemeinschaftshaus. In diesem Jahr wurden dem Zeitgeist entprechend keine hohen Holzhaufen errichtet, sondern es wurden mehrere Feuerkörbe aufgestellt an denen die Erwachsenen sich wärmen konnten und die Kinder viel Spaß beim Backen vom Stockbrot hatten

 

 

„Ideen muss man haben“, so Christian Schröder und Markus Mies vom Schützenverein Robringhausen. So wurden dieses Jahr für das Osterfeuer nicht die großen Holzhaufen zusammengetragen, sondern mehrere Feuerkörbe aufgestellt, die die heimelige Atmosphäre schafften.

 

 

An der Robringhauser Kapelle begrüßte der 1. Vorsitzende des Schützenvereins, Christian Schröder, zunächst die zahlreich anwesenden Einwohner von Robringhausen und die Gäste von nah und fern. Insbesondere freute er sich über die vielen Kinder, die das traditionelle Ereignis natürlich nicht verpassen wollten.

Das amtierende Königspaar aus Robringhausen, Kirsten und Harald Wege entzündeten in der Kapelle eine Fackel an der Osterkerze. Unter Teilnahme der Dorfbewohner zog der Zug dann zum Dorfgemeinschaftshaus, wo König Harald die Feuer in den Körben entfachte.

 

Die Feuer verbreiteten auch dann schnell eine wohlige Wärme, die bei der doch kalten Witterung, trotz des sonst sonnigen Ostersonntags, von allen Anwesenden sehr geschätzt wurde.

Corinna Mies hatte jede Menge Teig vorbereitet, den die Kinder um Stöcke wickelten um ihn dann am Feuer in Stockbrot zu verwandeln. Bei den ganz Kleinen mussten zwar die Väter noch helfen, was ihnen aber auch sichtlich Spaß machte und so manche Erinnerung an die eigene Kindheit wach rief.

Engelbert Sommer und sein Sohn Markus sorgten mit einem ihrer Imbisswagen dafür, dass auch genügend Würstchen und Pommes zur Verfügung standen. Wer wollte konnte sich auch noch mit guter Hausmacherwurst  versorgen.

So wurde denn bei so manchen Bieren noch bis spät am Ostersonntag gefeiert. Und dazu noch mit guten Gewissen. Denn eine Feuerwache und das große Aufräumen der Feuerstellen danach ist in Robringhausen nicht mehr nötig.  

 

 

Seniorennachmittag am 19. April 2012

Eine große Anzahl Senioren hatte sich im Alten Klassenraum des Fördervereins eingefunden. Da es diesmal um das Thema alte Dorfgeschichten und das Austauschen und Ansehen alter Fotos ging,waren auch ehemalige Robringhauser anwesend.

 

Nach einem Kaffee-trinken mit selbstgebackenem Kuchen von Lisa, Mia und Monika ging es zum gemütlichem Teil über.

 

Nun wurden Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählt und alte Fotos angeschaut und ausgetauscht. Am Ende war man sich schnell einig das es ein sehr unterhaltsamer und gemütlicher Nachmittag war. 

 

 

Mittendrin: WDR Lokalzeit Südwestafeln in Robringhausen

 

Jeden Montag macht die Aktuelle Stunde einen Besuch in dem Ortschaften in Südwestfalen.

Am 15. Oktober besuchte das Kamerateam des WDR Studio Siegen um die Reporterin Gurdun Engel Robringhausen.

 

 

Das war anstrengender als die Präsentation beim Dorfrundgang zum Wettbewerb Dorf-Aktiv“, so Ortsvorsteher Rudi Sommer.

 

Kein Wunder, das Kamerateam hatte sich morgens um 9:00 Uhr angesagt. Nach der Begrüßung und einem schnellen Frühstück ging im Halbstundentakt durchs Dorf: Zunächst zur Kapelle, zum Kapellenvorstand Klaus Theo Göbel. Udo und Christian Schröder präsentierten ihre Biogasanlage und das Nahwärmewerk, das die Haushalte im Dorf mit heißem Wasser versorgt.

 

Corinna Mies zeigte die Vorteile für dieser bequemen und vor allem kostengünstige Lösung auf. Sebastian Kersting von der Firma Astwerk präsentierte seine Holzproduktion und Frau Grotenhermen zeigte Ihrer historischen Unterlagen über das Leben und Sterben im Ort. Ortsvorsteher Rudi Sommer, seine Frau Monika, sein Stellvertreter Jürgenböckmann und weitere Mitglieder vom Förderverein begleitete das Kamerateam zum Spielplatz, zur Wassermühle und zur Gastätte Goddek. Waltraud Hesse zeigte Ihren Rosengarten und schließlich ging es zum wieder zum Dorfgemeinschaftshaus, wo noch die Herstellung von Vogelhäuschen gezeigt wurde. Beim gemütlichen Grillen wurde noch die Auslosung für den nächsten Besuch des von Mittendrin durchgeführt.

 

Die Arbeit des Kamerateams war damit aber noch nicht beendet. Aus dem reichhaltigem Filmmaterial musste noch ein Film für die Austrahlung in der Lokalzeit im WDR geschnitten werden. Diese Arbeiten wurden direkt in Robringhausen im Übertragungswagen durchgeführt. Bis kurz vor Sendebeginn haben die Fachleute an dem Film gearbeitet, der dann direkt zu WDR nach Siegen gesendet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Neue Nistkästen in Robringhausen

 

 

 

Am Samstag, den 20.10.2012 trafen sich um 10 Uhr einige Eltern mit ihren Kindern am Spielplatz. Mit Leitern und Akkuschraubern ausgerüstet ging es durch Robringhausen um die von Werner Herold und Jürgen Böckmann gebauten Nistkästen, an Hausgiebeln und Bäumen anzubringen. Zum Abschluss gab es am Spielplatz kühle Getränke und Würstchen vom Grill.

 

 

 

   

 

Jürgen Böckmann und Felix am Aufhängen
 

 

Wer viel arbeitet muss auch feiern

 

 

 

 

Weihnachten in Robringhausen

Traditionell wird Weihnachten in Robringhausen am 24. Dezember mit den Musikern vom Musikverein Anröchte eröffnet. Die Robringhauser treffen sich mit den Musikern an der Kapelle. Bei den bekannten Weihnachtsliedern werden warme Getränke getrunken und man wünscht sich gegenseitig eine schöne Weihnacht. 

Der Ortsvorsteher Rudi Sommer konnte in diesem Jahr auch Mattias Bürger, der Vorsitzende des Fördervereins Waldfreibad Anröchte, begrüßen. Der Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Freibades in Anröchte ein. So freute sich denn auch Mattias Bürger besonders über die weihnachtliche Musik, da im Anschluß für den Förderverein gesmmelt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Alle Jahre wieder, haben sich auch 2012 die Kinder aus Robringhausen am 8.12. an der Kapelle getroffen um den dort aufgestellten Tannenbaum zu schmücken. Der Baumschmuck wurde von den Kindern bereits eine Woche vorher unter Anleitung von Nicoletta und einigen Eltern selbst gebastelt. Nach dem Tannenbaum schmücken, ging es in den festlich dekorierten Alten Klassenraum zur Nikolausfeier. Hier wurde der Nikolaus mit dem Lied Nikolaus komm in unser Haus freundlich von den Kinder,Eltern und Großeltern empfangen.

Nachdem der Nikolaus jedes Kind einzeln beschenkt hatte,wurde noch einige Zeit bei Apfelpunsch und selbstgebackenen Plätzchen gefeiert.