Weihnachtskonzert 2011

Wie in jedem Jahr ließ es sich der Musikverein  Anröchte  nicht nehmen die Wartezeit auf das Christkind  zu verkürzen. So kamen denn die Musiker am Nachmittag  des Heligen Abend zur Luiza Kappelle  nach Robringhausen und spielten mit ihren Musikinstrumenten  die traditionellen Weihnachtslieder .


Die Dorfbewohner konnten neben den Liedern auch  Apfelpunsch und selbstgebackene Plätchen genießen.


So war es denn kein Wunder, dass Sie sich spendierfreudig zeigten. Der Erlös des Konzerts ging an das Soestprojekt "Nummer gegen Kummer". Mit der kostenfreien Telefon-Hotline will der Kinderschutzbund Kinder und Jugendliche unterstützen, die mit ihren Problemen allein dastehen, die keine Hilfe haben, aber auf der Suche nach Hilfe sind. Sei es aus schulischen Gründen, sei es aus Liebeskummer, aus Geldsorgen, wegen Drogenproblemen oder weil sie sich aus bestimmten Gründen einfach nicht mehr nach Hause trauen.

Der Ortsvorsteher Rudi Sommer sagt ein Danke Schön an die Konzertbesucher für die gute Spendenbereitschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Volkstrauertag am 13. November 2011 in Robringhausen

 

 

 

Wie in jedem Jahr versammelten sich die Robringhauser zum Gedenken der Toten und Vermissten der Weltkriege an der St. Lucia Kapelle. Die Einladung wurden vom Vorstand  des Schützenvereins Robringhausen unter Leitung des  1. Vorsitzenden Christian Schröder und des Oberst Markus Mies ausgesprochen, der auch das amtierende Königspaar des Schützenvereins Harald Wege und Kirsten Müller-Wege gerne folgten.

 

Der Ortsvorsteher Rudi Sommer hielt die nachdenkliche Rede am Ehrendenkmal. 

Zuvor hatte er bereits die Rede zum Gedenken an den Volkstrauertag in Mellrich gehalten.

 

 

In seiner Rede erinnerte Rudi Sommer daran, dass seit dem Ende des 2. Weltkrieges 66 Jahre vergangen sind, der über ganz Europa und über unsere eigene Heimat viel Leid und Zerstörung brachte.  Millionen von Menschenleben, Abermillionen von Verwundeten, Verletzten und Geschädigten waren zu beklagen. Rudi wies darauf hin, dass auch heute noch Kriege stattfinden, so wie immer noch in den in Afghanistan und jetzt neu den arabischen Staaten.

Durch die Erfahrungen unseres Landes, so kommt er zu dem Ergebnis, dass  unser Leben  im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung steht und unsere Verantwortung dem Frieden unter den Menschen zuhause und in der Welt gilt.

 

Nach der Rede wurde ein Trauerkranz von den Trägern Edgar Lenze und Michael Hahne am Ehrenmal niedergelegt.

 

 

 

 Mitglieder des Schützenvereins Robringhausen trafen sich vor dem Ehrenmal.

 

 

 

 

 Am Volkstrauertag kamen viele große und kleine Einwohner zur Luziakapelle.

 

 

 

 

 

Wie in jedem Jahr hat der Förderverein am 11. November die Kinder eingeladen am Martinszug teilzunehmen. Es kamen nicht nur die Jungen und Mädchen aus Robringhausen, sondern auch die Kinder von in Robringhausen Geborenen, die inzwischen selbst Eltern sind und die jede Gelegenheit wahrnehmen aktiv  am Dorfleben teil zu nehmen.

 

Neben den Kindern und deren Eltern nahmen aber auch viele Großeltern die Gelegenheit wahr, um sich die bekannte Geschichte anzuschauen.

 

Denn wenn anderenorts Erwachsene die Hauptdarsteller sind, machen das in Robringhauser die Kinder selbst. Jean Lucca  ritt als St. Martin sein Ross  und teile seinen Mantel für die arme aber schöne Bettlerein Johanna.  Vorgelesen wurde die Geschichte von Sabrina.

 

 

 

Das Martinspiel fand auf dem Hof von Engelbert Sommer statt, der seien Scheune gerne dafür zur Verfügung stellte.

 

Anschließend ging der Umzug mit selbstgebauten Laternen durchs Dorf und sang dazu die traditionellen Martinslieder.

 

Nach dem Umzug ging es in die alte Schule, wo die Kinder Ihre verdienten Brezen in Empfang nehmen konnten und sie sich bei heißem Kakao direkt schmecken lassen konnet.

 

Natürlich bekamen die Ewachsenen auch etwas ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Klassentreffen in der ehemaligen Volksschule

 

 

 

Hanna Peitz, Gertrud Mies und der Ortsvorsteher von Robringhausen, Rudi Sommer organisierten das bereits 6. Klassentreffen der Schüler der ehemaligen Volksschule Robringhausen, das  in diesem Jahr am 22. Oktober statt fand.

 

Eingeladen waren diesmal alle ehemaligen Schüler, die bis zur Schließung der Volksschule eingeschult wurden.

 

Bevor die Teilnehmer um 11:00 von Elisabeth Schröder und Elisabeth Salm zu einer Dankandacht in die St.-Luzia-Kapelle eingeladen wurden, hatten Sie bereits Gelegenheit sich untereinander zu begrüßen und schon die ersten Erinnerungen auszutauchen  

 

Die offizielle Begrüßung fand dann im Anschluss der Andacht  im alten Klassenraum des Fördervereins durch das Orgateam statt, wo dann auch ein leckeres Grillbuffet vom dem im Dorf ansässigen Bauernladen Sommer Waneke aufgebaut wurde, an dem sich die Gruppe stärken konnte.

 

Nach dem guten Essen wurde ein Rundgang durch Robringhausen unternommen, wobei ehemaligen Wohn- und Lieblingsplätze der Anwesenden unter die Lupe genommen wurden. Zum Abschluss des Rundgangs zeigte Udo Schröder die Biogasanlage, die neben der Stromerzeugung auch noch die meisten Häuser im Dorf mit Wärmeenergie versorgt.

 

Nach diesem fast zweistündigen Ausflug ging es zurück ins alte Klassenzimmer, wo ein reichhaltiges Kuchenbuffet wartete.

 

Anschließend gab es noch einige Vorträge für die Lachmuskeln von Erna Ruckebier und Mia Pauleickhoff. Somit klang gegen Abend ein rundum gelungenes Klassentreffen aus. Für die „Ganztagsbetreuung“ des Klassentreffens hatten sich freundlicherweise Corinna Mies und Monika Sommer bereit erklärt. Hierfür gab es aus der Runde ein herzliches Dankeschön.